Easy peasy Boloneasy

Schnell gemacht und super lecker und eines meiner Gerichte, was ich eigentlich jeden Tag kochen könnte.

Was braucht man?

1 Packung Spaghetti (Sorte nach Geschmack)
400 g Pilze
2 Möhren
1 Zwiebel
500 g Rinderhack
1 Packung passierte Tomaten (500ml)
1 Knoblauchzehe
1 – 2 TL Tomatenmark
Gewürze: Oregano, Basilikum, Paprika, Pfeffer, Salz

Wie macht man’s?

Zunächst die Pilze halbieren und anschließend in feine Scheiben schneiden. Die Möhren in ganz kleine Würfel schneiden, ebenso die Zwiebeln und den Knoblauch. Währenddessen kann schon das Nudelwasser angesetzt und zu kochen gebracht werden.

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Nun geht es ans braten und Soße herstellen. Zunächst die Zwiebeln und die Möhren und den Knoblauch anbraten. Am besten in Olivenöl, ich habe ein leckeres Basilikumöl, welches sich hierfür hervorragend eignet. Sobald die Zwiebeln schön glasig sind das Hack hinzugeben und mit anbraten. Sobald das Hack ordentlich braun ist die Pilze hinzugeben und solange mit anbraten, bis sie langsam kleiner werden.

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Jetzt das erste Mal mit Pfeffer, Salz und ordentlich Oregano und Basilikum würzen (ca. 1- 2 TL von den Kräutern). Dann noch etwas das Wasser herausköcheln lassen und dann die passierten Tomaten hinzu geben. Alles etwas einkochen lassen und mit Tomatenmark und noch einer Ladung Gewürze (jetzt auch mit dem Paprikapulver) abschmecken.

Jetzt die Spaghetti mit der Soße anrichten, ordentlich Parmesan drüber und genießen. 🙂

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Fajita Penne

Mexikanischer Flair gepaart mit Nudeln und viel Käse, was kann es besseres geben?

Was braucht man?

1 Packung Penne
2 rote Paprika
1 gelbe Paprika
2-3 rote Zwiebeln
1 Packung Streuselkäse (Emmentaler)
500g Hähnchen
300 ml Milch (evtl. mehr)
1 TL Salz, Pfeffer, Chili, Kreuzkümmel
1 Knoblauchzehe

Wie macht man’s?

Zunächst muss mal wieder einiges klein geschnitten werden, die Paprikaschoten in Stifte, die Zwiebeln in Halbringe, die Knoblauchzehe klitzeklein und das Hähnchen in mundgerechte Stückchen.

Während man das macht, kann man schon mal das Nudelwasser zum kochen bringen. Die Nudeln dann al dente kochen parallel und wenn sie fertig sind solange zur Seite stellen, bis mach sie wieder braucht. Aber meistens werden sie genau parallel zur Soße fertig.

Wenn alles geschnitten ist die Zwiebeln, den Knoblauch und das Hähnchenfleisch in gutem Öl anbraten, wenn das Hähnchen fast gar ist die Paprika hinzugeben und ebenfalls mit anbraten. Jetzt die fünf Gewürze hinzugeben und ordentlich verrühren und noch ein ein bisschen weiter braten.

Der nächste Schritt ist dann die Milch und den Käse unter die Paprika Hähnchen Mischung rühren. Wir haben eine schön große Pfanne in der sich alles wunderbar unterbringen lässt, ansonsten lieber einen großen Topf nehmen, bevor es alles daneben fällt. Jetzt ordentlich umrühren, bis der Käse geschmolzen ist. Gegebenenfalls noch einmal nachwürzen und schon ist man fertig. Penne und Fajita Mischung auf den Teller und ab gehts.

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Lasst es euch ordentlich schmecken. 🙂

Burrito Samosas

Fusion Küche bzw. Burritos gefaltet nicht gerollt.

Was braucht man?

8 Weizentortillas
2 rote Zwiebeln
2 Koblauchzehen
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
3 – 4 gekochte Kartoffeln
1 Tasse Basmati Reis
1 rote Paprika
1 TL Koriander, Kreuzkümmel, Chili, Salz, Pfeffer
1 Tasse Streuselkäse

Wie macht man’s?

Zunächst zur Vorbereitung den Reis und die Kartoffeln kochen. Die Zwiebeln, die Paprika, den Knoblauch und die Kartoffeln anschließend in kleine Würfel schneiden.

Anschließend die Zwiebeln, den Knoblauch die Paprika, die Kartoffeln, den Mais und die Bohnen in einer Pfanne anbraten und mit den oben genannten Gewürzen abschmecken.

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Jetzt geht es ans Samosas basteln. Eine von den Weizentortillas in kleine Dreiecke schneiden. Dann den Reis, die Kartoffelbohnenmischung und den Käse griffbereit haben. Ein Backblech (mit Backpapier belegt) ebenfalls in der Nähe haben, um die fertigen Samosa darauf ablegen zu können.

Jetzt einen Tortilla nehmen, ein Esslöffel reis in die Mitte häufen, dann ein bis zwei Esslöffel von der Kartoffelmischung rauflegen, dann das ganze mit Streuselkäse belegen. Jetzt ein Stück von den kleinen Dreiecken darauf drapieren und das Ganze in ein Dreieck falten und auf das Backblech legen (die Faltungen nach unten).

Das ganze wiederholen bis keine Tortillas mehr übrig sind. Die Tortillas jetzt noch mit Käse bestreuen und das ganze für eine Viertelstunde bei 180 Grad in den Backofen.

Nach dem Backen noch heiß servieren. Eine kleine scharfe Salsa oder auch Guacamole passt gut zum dippen. Aber auch pur sind die Burrito Samosa sehr lecker.

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Habt einen guten Hunger und genießt diese fusionalen Burritos. 🙂

 

Tomaten Parmesan Suppe

Was braucht man?

800g geschälte Tomaten (aus der Dose)
500g Hack
1 Bund Frühlingszwiebeln
5-7 Möhren (je nach Größe und Geschmack)
1 große Zwiebel
1 Becher Schmand
1/2 L Gemüsebrühe
60g Parmesan
Oregano, Curry, Chili, Salz & Pfeffer
Olivenöl

Wie macht man’s?

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Alles Griff bereit, was wir brauchen? Zunächst die Möhren in kleine Scheiben schneiden, die Zwiebel in kleine Würfel und die Frühlingszwiebeln in Ringe.

Nun die Möhren in einem großen Topf anbraten, ca. 5 Minuten, dann die Zwiebeln, Frühlingszwiebeln (ein ganz paar zur Seite legen, zum Garnieren hinterher) und das Hack hinzufügen.

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Ein bisschen mit Pfeffer und Salz würzen und solange braten, bis das Hack einigermaßen durch ist. Dann die Brühe, die Tomaten und ca. einen TL Curry und Oregano hinzufügen und nochmals mit Pfeffer und Salz würzen.  Das Ganze jetzt für ungefähr zehn Minuten köcheln lassen. Ab und zu mal umrühren.

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Jetzt den Schmand und den Parmesan unterrühren und nochmal für so zwei bis drei Minuten kochen. Dann vom Herd nehmen und mit etwas Parmesan und Frühlingszwiebeln garnieren.

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Das Ursprungsrezept hab ich in der App KptnCook, allerdings hab ich einige Zutaten ersetzt oder weggelassen und das ganze etwas abgewandelt. Jetzt lasst es euch schmecken.

Peas & Pesto – die etwas andere Erbsensuppe

Was braucht man für 4 kleine oder 2 große Portionen?

1 Packung TK Erbsen (ca. 450 g)
1 Zwiebel
2 TL BasilikumPesto
2 TL Limettensaft
700 ml Wasser
Salz & Pfeffer

Wie macht man’s?

Das Rezept kommt in seinem Ursprung von Runtasty, aber ich habe es ein wenig abgewandelt. Also los geht’s:

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Zunächst schneidet man die Zwiebel klein. Parallel bringt man das Wasser in einem Topf zum kochen. Sobald es dies tut, füllt man die TK Erbsen, den Limettensaft, die Zwiebeln und etwas Salz hinein und lässt das ganze 7 bis 9 Minuten köcheln.

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Anschließend den Topf vom Herd nehmen und alles pürieren. Danach das Pesto unterrühren und noch einmal mit Pfeffer und Salz nachwürzen. (Das Pesto habe ich auch selbst gemacht, aber das gibt es dann in einem anderen Rezept 🙂 )

Et voilá –  jetzt kann genossen werden.

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Granatapfelsalat „fresh & fruity“

Endlich gibt es mal wieder was Neues auf meinem Blog. Ein richtig fruchtigen Salat für den Frühling.

Was braucht man für zwei Personen?

1 Packung Pflücksalat
1 Granatapfel
1 Packung Feta
1 handvoll Walnüsse
2 EL Olivenöl
1EL lieblicher Essig
Pfeffer & Salz
Honig nach belieben

Wie macht mans?

Zunächst den Pflücksalat ordentlich waschen und auf zwei mittelgroße Schalen verteilen. Dann den Feta und die Walnüsse klein schneiden bzw. hacken.  Diese dann gleichmäßig auf die beiden Schüssel verteilen.

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Jetzt kommt der interessante Teil, das Entkernen des Granatapfels. Ich finde es geht am einfachsten in dem man die Oberseite abschneidet und dann die Unterseite und dann die Seiten ein bisschen einritzt und dann den Granatapfel aufbricht.

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Jetzt pult man die Granatapfelkerne raus, das wird spritzen und nerven, aber es ist den Salat wirklich wert. Wenn der Granatapfel entpult ist, diesen auch auf die Salatschüsseln aufteilen.

 

Jetzt geht’s an die Vinaigrette. Dafür Essig und Öl und Pfeffer und Salz zusammen mixen. Wer es ein bisschen lieblicher mag, sollte auf jeden Fall noch einen Teelöffel Honig hinzufügen.

Das ganze sollte dann so aussehen und kann jetzt genossen werden: Guten Appetit 🙂

 

 

Kürbis-Kokos-Suppe – Taste the spirit in your soup

Der Herbst kommt und damit ist natürlich auch die Kürbissaison eröffnet. Und was gibt es besseres im Hamburger Schmuddelwetter sich mit einer ein wenig exotisch schmeckenden Suppe aufzuwärmen.

Was braucht man?

2 kleine bis mittlere Hokkaido Kürbisse
2-3 Kartoffeln
1 frische oder getrocknete Chilischote
1 kleines Stück Ingwer (so 1-2cm)
1 Zwiebel
700 ml Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch

Wie geht’s?

Zunächst alles, was man klein schneiden kann, bitte klein schneiden.


Dann zunächst die Zwiebeln, den Ingwer und die Chilischote in Olivenöl anbraten, bis der Geruch in der Nase kribbelt. Dann den Hokkaido und die Kartoffeln dazugeben und ca. 2 min mit anbraten. Dann mit Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist (so ca. 20 min, aber am besten ihr probiert einfach ein Stück Kürbis, oder zwei oder drei 😉 ).

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Nach dem Köcheln, muss das ganze jetzt püriert werden. Kurz Herd ausstellen Pürierstab rein und los:

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Jetzt muss die Kokosmilch hinzugegeben werden und das ganze noch einmal kurz erwärmen. Wichtig:  NICHT köcheln lassen, denn sonst flockt die Kokosmilch aus.

Tadaaa, fertig ist die Suppe. Sehr lecker schmeckt dies mit noch ein paar Tropfen Balsamico.

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Jetzt lasst euch ordentlich von Innen erwärmen. #antibrr

 

Mein erster Gastbeitrag: Gegrillte Köfte mit Joghurt und pikanter Tomatensauce

Hallo zusammen, heute bekommt ihr das erste Mal ein Rezept, welches nicht meiner Pfanne entsprungen ist.

Dieses leckere (wirklich sehr sehr leckere) Rezept kommt von Tanja, mit der ich beim Sport gern übers Kochen schnacke (ja, wir wissen um die Ironie). Aber jetzt ist Schluss mit dem Geschwafel und hier ist das Rezept:

Zutaten FÜR 4-6 Personen:
Meersalz
Pfeffer
Köfte:
2 Knoblauchzehen
50g Weißbrot, zerbröselt
500g Hack vom Rind
1 kleine Zwiebel, geschält und gerieben
2 Eier
1/2 EL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 EL Paprikapulver
1 TL gemahlener Piment
4 EL fein gehackte glatte Petersilie
Pikante Tomatensauce
3 große Tomaten
3 EL natives Olivenöl
1 rote Zwiebel, fein gehackt
4 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 EL Tomatenmark
1/2 EL rote Paprikapaste (biber salcast) aus dem Türkischenladen
1 Tl Paprikaflocken oder Chilliflocken ( Je nach Geschmack)
Joghurt-Knoblauch-Sauce
3 Knoblauchzehen
400g natur Joghurt
1 EL Olivenöl
Zum Servieren
3 Pitabrote (Türkischer Supermarkt)
Paprikapulver
Zitronenspalten
Zubereitung:
Für die Köfte den Knoblauch mit 1/2 EL Meersalz im Mörser zu einer Paste zerreiben. Zusammen mit dem Brotbröseln, Hackfleisch, der Zwiebel, den Eiern, Kreuzkümmel, Paprikapulver, Piment und der Petersilie in einer Schüssel vermischen. Großzügig mit Meersalz und Pfeffer würzen.
Bis zur weiteren Verarbeitung in den Kühlschrank stellen.
Für die Tomatensauce, die Tomaten grob reiben, dabei möglichst viel von der Haut entfernen (klingt schwerer als es ist).
Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen, die Zwiebel und den Knoblauch hinzufügen und anbraten.
Die geriebenen Tomaten, Tomatenmark, Paprikapaste und Paprika/Chilliflocken hinzufügen und 5 min. garen, dabei gelegentlich umrühren.
Mit Salz und Pfeffer würzen. 250 ml Wasser zugießen und bei niedriger Temperatur 20 min. ohne Deckel köcheln lassen, bis sie dickflüssig eingekocht ist. In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.
Für die Joghurt-Knoblauch-Sauce den Knoblauch mit 1/2 EL Meersalz im Mörser zu einer Paste zerreiben, mit dem Joghurt und dem Olivenöl vermischen und bis zum Servieren beiseitestellen.
Die Köfte zu ca. 9 Bällchen formen und auf einem Grill oder in der Pfanne braten.
Zum Servieren das Pitabrot kurz ca. 3-4 min. bei 180 Grad in den Ofen tun, danach auf einen Teller legen, die Köfte auf das Brot legen.
Mit Tomatensauce und Joghurt-Knoblauch-Sauce beträufeln.
Zum Schluss ein paar Tropfen Olivenöl dazugeben und alles mit gehackter Petersilie und Paprikapulver bestreuen.
Mit Zitronenspalten servieren.
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Eure Tanja 🙂

Frittata avec sweetpotato & spinach

Hallo Freunde der Sonne,

hier kommt ein Gericht, dass den Gaumen strahlen lässt.

Was braucht man?

2 Süßkartoffeln
1 Packung TK Blattspinat
10 Eier
100g Cheddar
100g Feta
Gewürze: Pfeffer, Salz

Wie macht mans?

Zunächst die Süßkartoffeln schälen und dann für ca. 30min bei 180 Grad im Backofen vorgaren. Währenddessen, die 10 Eier verquirlen und mit Pfeffer und Salz würzen. Erstmal bei Seite stellen. Den Cheddar und den Feta klitzeklein schneiden und unter die Eier mengen. Mit klitzekleine meine ich ca. so:

 

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Jetzt den Spinat in einen Topf mit etwas Öl garen (kann ruhig tiefgefroren reingegeben werden). Parallel sollten jetzt die Kartoffeln bald gar sein. Aus dem Ofen nehmen und in kleine Stücke schneiden. Wenn der Spinat fertig ist, alle Zutaten in eine Auflaufform kippen und vermengen.

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Jetzt das Ganze für ca. eine viertel Stunde in den Backofen (der ist ja bereits vorgeheizt von den Kartoffeln) und danach ganz einfach genießen. Mmmhhh….

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Completely Butter“nuts“

Moin liebste Leser,

eigentlich wollte ich das folgende Rezept im Herbst veröffentlichen, aber wenn man so rausguckt aus den Hamburger Fenstern, dann hat man das Gefühl man hat bereits Herbst, also hier ist es: Kürbis ist einfach genial: Gesund lecker und simple in der Verarbeitung.

Was braucht man: 

1 mittelgroßen Butternutkürbis
1 Becher Schmand
1 Zwiebel
ca 100 gr Würfelschinken
Streuselkäse nach Bedarf
Gewürze: Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence, Rosmarin

Wie macht mans?

Den Butternut abwaschen, dann in der Mitte längs aufschneiden und aushöhlen. Das sieht wie folgt aus:

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Jetzt die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und mit den Schinkenwürfeln und dem Schwand vermengen. Die Mischung würzen und ordentlich vermengen. Jetzt in die offenen Kürbishälften einfüllen und mit dem Streuselkäse jeweils bestreuen. Am besten ihr legt den Butternut bereits auf ein Ofenblech, weil das Ganzen zum Garen in den Ofen kommt.

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Die beiden Kürbishälften müssen jetzt bei ca. 180 Grad und Umluft für ungefährt eine 3/4 Stunde in den Backofen (Zeit variiert je nach Größe des Kürbis). Und et voilá fertig ist der Kürbis. Jetzt könnt ihr ihn halbieren und aus der Schale rauslöffeln. Glaubt mir danach seid ihr compleeeeeeeeetely butternuts!

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