Muddis Milchreis

Hallo zusammen,

ich habe mich mal an Mamas Klassiker probiert und muss sagen er ist mir gelungen und schmeckt einfach wunderbar. Natürlich schmeckt Mamas trotzdem besser. 🙂

Was braucht man? 

1 Liter zimmerwarme Milch
250g Milchreis
4 EL Zucker
10g Butter
1 Vanilleschote

Wie macht mans?

Zunächst die Butter in einem großen Topf auf mittlerer Hitze schmelzen und anschließend den Reis ein bisschen darin schwenken. Dann die Milch, den Zucker und das Mark der Vanilleschote unter ständigem Rühren hinzufügen. Jetzt ist Armschmalz gefragt. Bis die Milch aufkocht, muss jetzt non stop gerührt werden. Wichtig, sonst brennt einem alles an.

Wenn die Milch aufgekocht hat,  den Topf auf einer anderen Herdplatte, die auf niedrigster Stufe steht, abstellen. Jetzt Deckel drauf und 15 Minuten quellen lassen. Nach 15 Minuten kräftig umrühren und dann noch einmal 15 Minuten quellen lassen.

Jetzt ist der Milchreis schon fertig. Alles in allem muss man schon ein Stündchen dafür einplanen, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Lasst es euch schmecken. Entweder mit Zimt und Zucker oder mit Obst oder Apfelmus, wie es euch beliebt oder ihr es aus eurer Kindheit kennt. 🙂

 

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Quick Curry

Tut mir Leid, dass ihr solange nichts mehr von mir gehört habt, aber das „real life“ hat mich einfach ein bisschen mehr beansprucht, so dass ich zwar kochen konnte, aber für das niederschreiben der Rezepte blieb einfach keine Zeit mehr. Deswegen kommt hier eines meiner Lieblingsrezepte, welches in jeden stressigen Arbeitsalltag hinein passt.

Was braucht man? 

1,5 Tassen Reis
1 Packung TK Asia Gemüse (von Iglo)
1 Gläschen rote Currypaste (Bamboo Garden)
1 Dose Kokosmilch
500g Hähnchenbrustfilet

Wie macht mans?

Zunächst den Reis ansetzen. Wir machen es immer mit der Quellreismethode, also auf 1,5 Tassen Reis, 3 Tassen Wasser, das Ganze dann salzen und ab damit auf den Herd.
Danach das Hähnchen waschen und in kleine Stücke schneiden. dieses dann in Kokosöl in einer Pfanne gut anbraten. Wenn es schon gut durch ist, das TK Gemüse dazu geben. So ca. 5 – 10 Minuten mit anbraten und dann die Currypaste hinzugeben und darin noch einmal schön garen lassen. Anschließend mit Kokosmilch ablöschen und noch ein klein wenig einköcheln lassen.

Und das wars auch schon, das Ganze jetzt mit Reis servieren und einfach nur schmecken lassen. Habt einen fetzigen Samstag! 🙂

 

Wärmende LauchKäseHack Suppe

Es ist gerade ein bisschen kälter in der schönsten Hansestadt der Welt und deswegen ist auch wieder Suppenzeit. Zu einer meiner Lieblingssuppen gehört diese und deswegen will ich sie euch nicht vorenthalten. Und im neuen Jahr gelobe ich Besserung und werde öfter posten bzw. etwas regelmäßiger.

Was braucht man? 

3 Stangen Lauch (Porree)
400 bis 500g  Hack
700ml Gemüsebrühe
200g Streuselkäse
1 Becher saure Sahne
1 Zwiebel
Öl

Wie macht man’s?

Zunächst die Stangen Lauch ganz sauber waschen und dann in Ringe schneiden und erst einmal kurz bei Seite stellen. Jetzt die Zwiebel klein schneiden.

Und jetzt kann es auch schon an den Kochtopf gehen. Die Zwiebeln in Öl glasig anbraten und dann das Hack hinzugeben. Ein bisschen mit Pfeffer und Salz würzen. Wenn das Hack gut Farbe bekommen hat den Lauch hinzugeben und ebenfalls so ein bis zwei Minuten mit anbraten. Danach die Brühe hinzugeben und den Deckel drauf und das ganze ca. zehn Minuten köcheln lassen.

Wenn der Lauch weich ist (nicht zerkocht) ruhig mal ein Stückchen probieren, den Herd ein bisschen runter drehen und die saure Sahne und den Käse hinzufügen und ordentlich rühren. Jetzt den Herd langsam aus machen und heiß servieren. Dazu passen auch gut leckere Pizzabrötchen, aber das Rezept folgt später im Jahr.

Processed with VSCO with hb2 preset
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Und jetzt haut rein 🙂

gedinkelte Quarkbrötchen

Sonntags ist Frühstückszeit. Am besten schmecken dazu ofenfrische Brötchen. Vor allem wenn die Wohnung dann so super lecker duftet. Also los gehts:

Was braucht man?

250g Magerquark
350g Dinkelvollkornmehl
1 Ei
1 Päckchen Backpulver
2 EL Olivenöl
1 TL Salz

Was macht man’s?

Alles zusammen in eine große Schale zusammen schmeißen und erst mit einem großen Löffel verrühren und dann mit den Händen ordentlich durchkneten. Wenn der Teig nicht mehr an den Händen klebt, ist er genau richtig, um in eine Rolle geformt zu werden.
Ein bisschen so wie die Knack und Back Brötchen 😉 und dann in 8 gleiche Teile schneiden. Die 8 Brötchen auf ein Backblech verteilen und dann jedes einzeln einkreuzen. Nicht zu oberflächlich sonst bringt es nichts, aber auch nicht zu tief.

Jetzt für 15 bis 20 Minuten im Backofen bei 180 Grad Umluft backen. Und dann rausholen und möglichst warm genießen. 🙂

 

Shepherd’s Pie oriental Style

Manchmal darf es auch etwas extravagant sein, oder nicht? Dieses Rezept hab ich mal wieder aus einer meiner Lieblingsapps KptnCook, jedoch etwas abgewandelt, da es mir dann doch etwas zu extravagant war. Dieses Essen ist einfach super lecker und vereint Süßkartoffeln, englische und orientalische Küche aufs Feinste.

Was braucht man?

2 große Süßkartoffeln
3 Karotten
500 Beefhack
500 ml passierte Tomaten
2 Zwiebeln
1 gutes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
Milch
Kreuzkümmel, Zimt, Chili, Salz, Pfeffer
Öl

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Wie macht man’s?

Zunächst darf man relativ viel schnippeln und schälen. Ich fange immer mit damit an die Süßkartoffeln und die Möhren zu schälen und diese dann abzuwaschen und dann klein zu schneiden. Die Möhren in ganz kleine Würfel und die Süßkartoffeln in gröber Würfel, die wir dann in heißem Wasser gar kochen. Dann die Zwiebeln, den Ingwer und den Knoblauch ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Damit wäre die Fleißarbeit auch schon erledigt.


Jetzt die Süßkartoffeln in einem großen Topf mit gesalzenen Wasser kochen. Je nach Größe der Würfel dauert dies so ca. 20 bis 30 Minuten.

Nebenbei eine Pfanne erhitzen und die Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und die Möhrchen anbraten. Wenn die Zwiebeln anfangen glasig zu werden das Hack hinzugeben und weiter anbraten. Jetzt das erste Mal mit Pfeffer und Salt würzen. Wenn das Hack fast gar ist, die passierten Tomaten und ein Teelöffel Kreuzkümmel, Zimt und Chili hinzugeben und noch einmal mit etwas Salz nachwürzen.  Jetzt das ganze ein bisschen einköcheln lassen.

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Mittlerweile dürften auch die Süßkartoffeln gar sein. Diese abgießen, aber in dem Topf belassen. Etwas Milch hinzugeben und Salz und Pfeffer (Wer mag auch gern etwas Muskatnuss) und das ganze zu leckerem Püree zerstampfen.

Jetzt werden diese beiden Köstlichkeiten noch zusammengeführt. Und zwar die Hackmischung in einer Auflaufform verteilen und mit dem Süßkartoffelstampf abdecken. Dann für ca. 15 Minuten bei 180 Grad Umluft durchbacken lassen.

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Und fertig ist eine super leckere Mahlzeit, die sämzliche Geschmacksnerven strahlen lässt. Guten Hunger. 🙂

Bayrische Brotzeit im Norden

Manchmal schmecken die einfachen Sachen am Besten und so eine kleine Brotzeit mit Wurstsalat Weißwürstchen und Brezen gehört auf jeden Fall dazu. Und aktuell passt es ja auch zur Oktoberfestzeit. 😉

Was braucht man?

1 Dose Weißwürstchen
4-5 Aufbackbretzel
1 halbe Geflügelfleischwurst (ca. 200g)
1 halbes Glas Cornichons
1 Zwiebel
gesalzene Butter
Essig und Öl
süßer Senf

Wie macht man’s?

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Eigentlich ist die Brotzeit nur ein Zusammenstellen von vielen leckeren Sachen und eigentlich muss man nur den Wurstsalat zubereiten. Aber das vorbereiten der Weißwürste und der Brezen gehört natürlich ebenfalls dazu. Die Weißwürstchen in heißem nicht kochenden Wasser zehn Minuten ziehen lassen. Die Brezen aufbacken, dauert ca. 10 bis 15 Minuten.

Den Wurstsalat vorzubereiten geht auch ganz schnell. Die Geflügelfleischwurst, die Cornichons und die Zwiebel klein schneiden und zusammen in eine Schale werfen. Das ganze mit zwei bis drei Esslöffeln von dem Gewürzgurkenwasser, ein bis zwei Esslöffel Essig und ungefähr genauso viel Öl vermengen. Zum Schluss mit Pfeffer und Salz würzen.

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Jetzt muss eigentlich alles nur noch aufgetischt werden und schon hat man eine leckere kleine Brotzeit. Den süßen Senf für die Weißwürstchen nicht vergessen und vor allem nicht vergessen diese zu pellen, bevor man sie isst.

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Und jetzt muss ich eigentlich nur noch sagen: An Guadn!

Pesto – selfmade dream in green

Was braucht man?

2 große Bündel Basilikum
2 Knoblauchzehen
30g Pinienkerne
60g Parmesan
100 -150 ml Olivenöl
1 – 2 kleine Weckgläser

Wie macht man’s?

Zunächst die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Öl anrösten. Das geht meist sehr schnell, aber nur so entfalten Sie ihr leckeres Aroma. Jetzt die Basilikumblätter abzupfen und die Knoblauchzehe klein schneiden.

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Jetzt sind die Zutaten auch soweit bereit, um püriert zu werden. Ich nehme dazu meinen Foodprocessor, aber es geht auch mit einem Pürierstab (hab ich mir zumindest sagen lassen.)

Am besten geht es mit dem Foodprocessor, wenn man alles bis auf das Öl hineinlegt und dann beim einschalten, dass Öl reinlaufen lässt, so sieht man auch sehr schnell, ob man genug hat, oder noch etwas braucht. Das Pesto darf nicht zu fest und nicht zu flüssig werden.

Jetzt kann das Pesto abgefüllt werden, wichtig ist, dass die Weckgläser steril sind und heiß ausgewaschen worden sind. Das Pesto hält sich geschlossen so ca. 2 Wochen im Kühlschrank. Aber da es eh so lecker ist, sollte es schnell mit leckerem Brot oder Nudeln verzehrt werden. Oder ihr verwendetet es, um meine leckere Erbsensuppe damit zu würzen. Ich wünsche auf jeden Fall guten Appetit.

 

 

The Franzilicious Burger deluxe

Es war mal wieder lange ruhig um meinen kleinen Rezepte Blog, aber die paar Tage, die der Sommer sich mal in Hamburg zeigte, musste ich einfach ausnutzen, um meiner anderen Leidenschaft zu fröhnen (Beachvolleyball). Aber dafür kommt jetzt ein extra special Rezept. Meine ganz eigene Burger Kreation und dazu leckere Rosmarin Kartoffeln.

Was braucht man? (Für 4 Burger)

1/2 Gurke
1 Camembert (möglichst rund)
1 kleinen Romana Salat
4 knusprige Brötchen
1 Glas Zwiebelchutney
4 kleine Hähnchenbrüste
10-12 Kartoffeln
2 Eier
Weizenmehl
Paniermehl
Pfeffer / Salz / Öl / Rosmarin

 

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Wie macht man’s?

Fangen wir mit den Rosmarinkartoffeln an, denn diese müssen für ca. 45min bei 180 Grad und Umluft in den Ofen. Kartoffeln ordentlich abwaschen und dann halbieren und auf einem Backblech mit Backpapier auslegen. Ca. 4 EL Ölivenöl mit Pfeffer und Salz und ordentlich Rosmarin anrühren und damit die Kartoffeln bepinseln. Wer mag, kann auch noch eine Knoblauchzehe hinzufügen.

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Und jetzt ab in den Ofen damit, während wir uns jetzt dem Burger widmen.

Zunächst die Gurke und den Salat abwaschen und den Salat in eigene Blätter zupfen und die Gurke in dünne Scheiben schneiden.

Das Hähnchenfleisch ordentlich abwaschen und dann mit Pfeffer und Salz in eine Pfanne anbraten. Parallel dazu wird jetzt der Camembert paniert und ebenfalls kurz in einer beschichteten Pfanne angebraten. Wem das parallel zu viel ist, kann das Braten auch nach einander machen und das jeweils fertige Gebratene abgedeckt warm stehen lassen.

Für das Panieren den Camembert in 4 Scheiben schneiden und dann zunächst in Mehl, dann in den gewürzten Eiern und dann im Paniermehl ordentlich wenden. Auf dem Bild seht ihr die „Panierstraße“.

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Jetzt werden alle Zutaten noch zusammengeführt und zu einem traumhaften Burger zusammengebaut. Dazu zunächst die Brötchen mit dem Zwiebelchutney bestreichen. Ich habe das Schalotti auf dem Bild verwendet, welches ich auf dem Foodist Fine Foodmarkt in Hamburg gefunden habe. Und es schmeckt wirklich wie selbst gemacht.

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Auf das Zwiebelchutney den Romanasalat betten, darüber die Gurken drapieren. Auf die Gurken wird dann das gebratene Hähnchenfleisch gelegt und darauf wiederum der gebackene Camembert. Auf diesen wieder etwas Zwiebelchutney und dann final den Deckel drapieren. Taadaaa fertig ist der franziliciosly crazy Burger.

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Jetzt zusammen mit den Rosmarinkartoffeln auf den Teller und dann zugeschlagen. Und wehe ihr esst ihn mit Messer und Gabel. Dieser Burger wird mit den Händen gegessen.

 

 

Fajita Penne

Mexikanischer Flair gepaart mit Nudeln und viel Käse, was kann es besseres geben?

Was braucht man?

1 Packung Penne
2 rote Paprika
1 gelbe Paprika
2-3 rote Zwiebeln
1 Packung Streuselkäse (Emmentaler)
500g Hähnchen
300 ml Milch (evtl. mehr)
1 TL Salz, Pfeffer, Chili, Kreuzkümmel
1 Knoblauchzehe

Wie macht man’s?

Zunächst muss mal wieder einiges klein geschnitten werden, die Paprikaschoten in Stifte, die Zwiebeln in Halbringe, die Knoblauchzehe klitzeklein und das Hähnchen in mundgerechte Stückchen.

Während man das macht, kann man schon mal das Nudelwasser zum kochen bringen. Die Nudeln dann al dente kochen parallel und wenn sie fertig sind solange zur Seite stellen, bis mach sie wieder braucht. Aber meistens werden sie genau parallel zur Soße fertig.

Wenn alles geschnitten ist die Zwiebeln, den Knoblauch und das Hähnchenfleisch in gutem Öl anbraten, wenn das Hähnchen fast gar ist die Paprika hinzugeben und ebenfalls mit anbraten. Jetzt die fünf Gewürze hinzugeben und ordentlich verrühren und noch ein ein bisschen weiter braten.

Der nächste Schritt ist dann die Milch und den Käse unter die Paprika Hähnchen Mischung rühren. Wir haben eine schön große Pfanne in der sich alles wunderbar unterbringen lässt, ansonsten lieber einen großen Topf nehmen, bevor es alles daneben fällt. Jetzt ordentlich umrühren, bis der Käse geschmolzen ist. Gegebenenfalls noch einmal nachwürzen und schon ist man fertig. Penne und Fajita Mischung auf den Teller und ab gehts.

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Lasst es euch ordentlich schmecken. 🙂

Peas & Pesto – die etwas andere Erbsensuppe

Was braucht man für 4 kleine oder 2 große Portionen?

1 Packung TK Erbsen (ca. 450 g)
1 Zwiebel
2 TL BasilikumPesto
2 TL Limettensaft
700 ml Wasser
Salz & Pfeffer

Wie macht man’s?

Das Rezept kommt in seinem Ursprung von Runtasty, aber ich habe es ein wenig abgewandelt. Also los geht’s:

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Zunächst schneidet man die Zwiebel klein. Parallel bringt man das Wasser in einem Topf zum kochen. Sobald es dies tut, füllt man die TK Erbsen, den Limettensaft, die Zwiebeln und etwas Salz hinein und lässt das ganze 7 bis 9 Minuten köcheln.

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Anschließend den Topf vom Herd nehmen und alles pürieren. Danach das Pesto unterrühren und noch einmal mit Pfeffer und Salz nachwürzen. (Das Pesto habe ich auch selbst gemacht, aber das gibt es dann in einem anderen Rezept 🙂 )

Et voilá –  jetzt kann genossen werden.

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